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Translationale Herzinfarktforschung

Forschungslabor AG Frantz

Herz-Hirn-Interaktion

Patienten mit einer Depression haben unabhängig von anderen Faktoren eine signifikant gesteigerte Mortalitätsrate. Über die Pathogenese der Depressionsentwicklung und die daraus resultierende Mortalitätssteigerung bei herzinsuffizienten Patienten ist wenig bekannt.
Wir untersuchen deshalb in einem interdisziplinären Ansatz mit Neurologen und Psychiatern erstmals im IFB Projekt F1, ob eine chronische, experimentelle Herzinsuffizienz zu Angst- und Depressions-ähnlichem Verhalten bei Mäusen führen kann. In einem weiteren Ansatz (IFB F2) gehen wir momentan klinisch und tierexperimentell der Frage nach, ob die Herzinsuffizienz zu strukturellen Gehirnveränderungen führt und inwieweit diese therapeutisch beeinflussbar sind.
Wir untersuchen deshalb in einem interdisziplinären Ansatz mit Neurologen und Psychiatern erstmals im, ob eine chronische, experimentelle Herzinsuffizienz zu Angst- und Depressions-ähnlichem Verhalten bei Mäusen führen kann. In einem weiteren Ansatz gehen wir momentan klinisch und tierexperimentell der Frage nach, ob die Herzinsuffizienz zu strukturellen Gehirnveränderungen führt und/ oder ob eine strukturelle Hirnerkrankung wie z.B. ein Schlaganfall die kardiale Funktion beeinflusst.